Bericht zum Seminar „Vom Wild- zum Küchenkraut“

- Referentin Kirsten Wätjen; Essbare Kräuter/Blüten

- Kräuterspirale von Petra Diesch

- Die feine Kräuterküche von Ute Winkler
Das Seminar fand am Samstag, 21. Mai 2011, im schönen ländlichen Euskirchen-Stotzheim im Jugendzentrum AWO Regionalverband Rhein-Erft und Euskirchen e.V. statt. Bei strahlendem Sonnenschein fingen wir ganz locker an. Dipl. Ing. Doris Baum vom BUND Euskirchen und Vorstandsmitglied des BUND begrüßte die Teilnehmer und informierte uns über die Anfänge der Umweltbildungsarbeit in der OGS sowie aktuelle Projekte.
Nach der Vorstellungsrunde erklärte uns Kirsten Wätjen welche Blüten essbar sind und wie wir die Blüten zubereiten können. Stärken konnten wir uns mit einem Schluck "Holunderblütensirupsaft". Selbstgemachten "Lavendelzucker" konnten wir schön verpackt mitnehmen.
Spannend wurde es bei dem Vortrag von Petra Diesch, die umfassend alle Fragen zu einer Kräuterspirale beantwortete.
Doris Winkler zeigte uns Küchenkräuter und teilte uns mit, wann, wo und wie diese eingesetzt werden können. Mit diesem Wissen ging es in die Küche, um gemeinsam das Mittagessen vorzubereiten. Unser "Drei-Gänge-Menü" schmeckte himmlisch. Es gab zuerst eine Kräutersuppe als Vorspeise, zum Hauptgang Spaghettipuffer und zum Nachtisch Rhabarbertiramesu.
Jeder Teilnehmer durfte sich einen Kräutertopf selbst herstellen und mitnehmen.
Danach ging es mit Ellen Schütte fast 2 Stunden zur Kräuterexkursion, die für den ein oder anderen noch zu kurz war. Alle waren mit diesem Tag und dem erlernten "Kräuter-Wissen" sehr zufrieden. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spass bei der Anwendung und Umsetzung. Erwähnen möchten wir noch, dass alle Referentinnen als BUND-Umweltbildner tätig sind.

- Vorbereitung zum gemeinsames Mittagessen

- Der eigene Kräutertopf

- Der Beginn der Kräuterwanderung

- Ein schöner Tag geht zu Ende








